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	<title>voss-webdesign.de Blog</title>
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	<description>just IT-Solutions</description>
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		<title>Das Strato HiDrive unter Debian als Laufwerk einbinden</title>
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		<comments>http://www.voss-webdesign.de/das-strato-hidrive-unter-debian-als-laufwerk-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 21:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[hidrive]]></category>
		<category><![CDATA[openvpn]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ziel dieser Anleitung ist die Herstellung einer verschlüsselten Verbindung zum Strato HiDrive. Die Verbindung wird automatisch beim Hochfahren des Debian-Rechners hergestellt. Anschließend wird das HiDrive als Laufwerk in das System eingebunden. Somit kann das HiDrive komfortabel für Backups verwendet werden. Die Verbindung zum HiDrive erfolgt über eine verschlüsselte OpenVPN-Verbindung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel dieser Anleitung ist die Herstellung einer verschlüsselten Verbindung zum Strato HiDrive. Die Verbindung wird automatisch beim Hochfahren des Debian-Rechners hergestellt. Anschließend wird das HiDrive als Laufwerk in das System eingebunden. Somit kann das HiDrive komfortabel für Backups verwendet werden.</p>
<p>Die Verbindung zum HiDrive erfolgt über eine verschlüsselte OpenVPN-Verbindung. Die nachfolgende Anleitung wird unter dem Kontext des Benutzers root ausgeführt. Die Anleitung  basiert auf einem frisch installierten Debian 6.0.1.</p>
<h2>OpenVPN installieren</h2>
<pre>-# apt-get install openvpn</pre>
<p>Die weitere Installation erfolgt von dem Ordner /etc/openvpn/ ausgehend</p>
<pre>-# cd /etc/openvpn</pre>
<p>Download der HiDrive Konfigurationsdatei für OpenVPN:</p>
<pre>-# wget http://www.strato-faq.de/download/OpenVPN_HiDrive_config.zip</pre>
<p>Unzip für Debian installieren und die Datei OpenVPN-HiDrive_config.zip entpacken:</p>
<pre>-# apt-get install unzip
-# unzip OpenVPN_HiDrive_config.zip</pre>
<p>Die Dateien werden automatisch in den Ordner &#8220;OpenVPN_config&#8221; entpackt. Jetzt wird noch etwas aufgeräumt. Der Ordner &#8220;OpenVPN_config&#8221; wird nach &#8220;HiDrive&#8221; umbenannt und das zip-Paket gelöscht.</p>
<pre>-# mv OpenVPN_config/ HiDrive
-# rm OpenVPN_HiDrive_config.zip</pre>
<p>In dem Ordner HiDrive befindet sich das Zertifikat und der Schlüssel für den Zugriff auf das HiDrive. Diese Dateien sind für den späteren Verbindungsaufbau wichtig. OpenVPN benötigt für den Zugriff auf das HiDrive eine Konfigurationsdatei, diese liegt in dem Ordner HiDrive. Damit die OpenVPN-Verbindung zum HiDrive später automatisiert erfolgen kann, muss die Datei &#8220;hidrive.strato.com.ovpn&#8221; in den Ordner /etc/openvpn verschoben werden.</p>
<pre>-# mv HiDrive/hidrive.strato.com.ovpn /etc/openvpn/hidrive.strato.com.conf</pre>
<p>Hinweis: Die Datei bekommt beim Verschieben auch direkt die Endung .conf. Nur so akzeptiert OpenVPN die Konfigurationsdatei für einen automatischen Verbindungsaufbau.</p>
<h2>Anpassung der OpenVPN-Konfigurationsdatei</h2>
<p>Die Konfigurationsdatei hidrive.strato.com.conf wird nachfolgend ein wenig angepasst. <span style="text-decoration: underline;">Achtung</span>: Ohne die Anpassung käme beim Hochfahren des Rechners eine Benutzer- und Passwort-Abfrage für die OpenVPN-Verbindung zum HiDrive. Diese Abfrage muss speziell im Hinblick auf räumlich entfernt stehende Rechner vermieden werden.</p>
<pre>-# vim hidrive.strato.com.conf</pre>
<p>Die Zeile mit &#8220;auth-user-pass&#8221; muss wie folgt angepasst werden:</p>
<pre>auth-user-pass auth</pre>
<p>Somit erwartet die Konfigurationsdatei in der Datei &#8220;auth&#8221; Benutzername und Passwort für die OpenVPN-Verbindung. Also, die Datei &#8220;auth&#8221; erzeugen und anschließend bearbeiten:</p>
<pre>-# touch auth
-# vim auth</pre>
<p>In die Datei &#8220;auth&#8221; einfach in die erste Zeile den HiDrive-Benutzernamen und in die zweite Zeile das HiDrive-Passwort. Zum Abschluss muss noch der Pfad zu Zertifikat und Schlüssel des HiDrive in der Konfigurationsdatei angepasst werden.</p>
<pre>-# vim hidrive.strato.com.con</pre>
<p>Die Zeilen &#8220;ca ca.drive.strato.com.crt&#8221; UND &#8220;tls-auth tls-auth.key&#8221; müssen wie folgt angepasst werden:</p>
<pre>ca HiDrive/ca.drive.strato.com.crt
tls-auth HiDrive/tls-auth.key</pre>
<p>Damit die Konfigurationsdatei beim Start von OpenVPN automatisch ausgeführt wird, muss in der Datei /etc/defaults/openvpn die Zeile AUTOSTART=&#8221;all&#8221; aktiviert werden</p>
<pre>-# vim /etc/default/openvpn
AUTOSTART="all"</pre>
<p>Somit wird die OpenVPN-Verbindung zum HiDrive beim Hochfahren des Rechners hergestellt. Jetzt muss das HiDrive nur noch als verwendbares Laufwerk in das System eingebunden werden.</p>
<h2>Das HiDrive als Laufwerk einrichten</h2>
<p>Über das Strato Web-Interface kann ein Skript für das Einbinden (mounten) des HiDrive-Laufwerks generiert werden. Die Einrichtung des Laufwerks erfolgt in dieser Anleitung aber weiter über die gute Konsole.</p>
<pre>-# apt-get install smbfs</pre>
<p>In der Installationsroutine des Pakets smbfs die Arbeitsgruppe einfach bestätigen. Danach wird das HiDrive als Laufwerk auf dem Debian-Server eingebunden:</p>
<pre>-# mkdir -p /mnt/hidrive
-# mount -t cifs -o username=&lt;HiDrive User&gt; //&lt;HiDrive User&gt;.cifs.hidrive.strato.com/root /mnt/hidrive
Password: &lt;HiDrive Pass&gt;</pre>
<p>Nach der Eingabe des HiDrive-Passworts ist das Laufwerk unter /mnt/hidrive/ eingebunden und kann als normales Laufwerk genutzt werden. Daten die dort abgelegt werden, landen direkt auf dem Strato HiDrive.</p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Strato HiDrive FAQ: <a title="Strato HiDrive FAQ" href="http://www.strato-faq.de/2378">http://www.strato-faq.de/2378</a><br />
OpenVPN/Installation: <a title="OpenVPN Installation" href="http://wiki.debuntu.org/wiki/OpenVPN/Installation#Configuring_the_client" target="_blank">http://wiki.debuntu.org/wiki/OpenVPN/Installation#Configuring_the_client</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein richtig schnelles Android auf dem HTC Touch Diamond</title>
		<link>http://www.voss-webdesign.de/ein-richtig-schnelles-android-auf-dem-htc-touch-diamond/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-richtig-schnelles-android-auf-dem-htc-touch-diamond</link>
		<comments>http://www.voss-webdesign.de/ein-richtig-schnelles-android-auf-dem-htc-touch-diamond/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voss-webdesign.de/?p=1043</guid>
		<description><![CDATA[Meldung vom 29.12.2011: Dieser Artikel wird in Kürze überarbeitet. Dieses Jahr vermutlich nicht mehr, aber spätestens Anfang Januar. Viele Grüße und einen guten Rutsch, Tobi. Dieser Text gehört zu der 3-teiligen Serie &#8220;Entdecke das HTC Touch Diamond&#8221;: (1) Das HTC Touch Diamond flashen (2) Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="rahmen">
<p><span style="font-size: medium; color: #ff0000;"><strong>Meldung vom 29.12.2011: Dieser Artikel wird in Kürze überarbeitet. Dieses Jahr vermutlich nicht mehr, aber spätestens Anfang Januar.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium; color: #ff0000;"><strong>Viele Grüße und einen guten Rutsch,</strong></span><br />
<span style="font-size: medium; color: #ff0000;"> <strong> Tobi.</strong></span></p>
<p><strong>Dieser Text gehört zu der 3-teiligen Serie &#8220;Entdecke das HTC Touch Diamond&#8221;:</strong></p>
<p><a title="Das HTC Touch Diamond flashen" href="http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-flashen/" target="_blank">(1) Das HTC Touch Diamond flashen</a><br />
<a title="Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten" href="http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-perfekt-einrichten/" target="_blank">(2) Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten<br />
</a> (3) Android auf dem HTC Touch Diamond installieren <span style="color: #ff0000;">(neu)</span></p>
</div>
<p>Hier nun endlich eine wirklich gute Portierung von Android Froyo auf das Diamond. Schnell und komfortabel in der Bedienung, volle Unterstützung der Kamera, GPS, WLAN, &#8230; Dies könnte die erste Portierung für den Alltagseinsatz sein. Die hier verwendete Portierung heißt &#8220;FroyoB Hercules V4 Final&#8221; und stammt aus dem Neopeek-Forum von dem Entwickler nebarkay. Diese Android-Version beinhaltet auch direkt die Google Apps.</p>
<p>Wichtig: Ihr handelt hier vollkommen auf eigene Gefahr. Vor dem Partitionieren auf jeden Fall die Daten des internen Speichers sichern !</p>
<h2>Den internen Speicher mit dem MiniTool Partition Wizard partitionieren</h2>
<p>Download: &#8220;<a title="Download MiniTool Partition Wizard" href="http://www.partitionwizard.com/download.html" target="_blank">MiniTool Partition Wizard &#8211; Home Edition</a>&#8221;</p>
<p>Mit dieser Software wird der interne Speicher des Diamonds in zwei Partitionen aufgeteilt. Das Diamond per USB als Festplatte mit dem PC verbinden. Danach den MiniTool Partition Wizard starten. Folgende Partitionen werden jetzt auf dem internen Speicher angelegt:</p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Partition</strong></td>
<td><strong>Typ</strong></td>
<td><strong>Dateisystem</strong></td>
<td> <strong>Größe</strong></td>
<td> <strong>Name</strong></td>
</tr>
<tr>
<td> 1</td>
<td> Primary</td>
<td> FAT32</td>
<td> 3,4 GB</td>
<td> Diamond</td>
</tr>
<tr>
<td> 2</td>
<td> Primary</td>
<td> EXT2</td>
<td> 150 MB</td>
<td> System</td>
</tr>
<tr>
<td> 3</td>
<td> Primary</td>
<td> EXT2</td>
<td> 200 MB</td>
<td> Data</td>
</tr>
<tr>
<td> 4</td>
<td> Primary</td>
<td> EXT2</td>
<td> 75 MB</td>
<td> Cache</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/rSiguyB4Afw" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></p>
<h2>Download und Installation des neopeek ClockworkMod</h2>
<p>Download: <a title="Download neopeek vwm" href="http://www.neopeek.com/viewtopic.php?f=14&amp;t=6630">http://www.neopeek.com/viewtopic.php?f=14&amp;t=6630</a><br />
Mit einem Klick auf den Link &#8220;Download V1.8&#8243; könnt ihr die aktuelle Version &#8220;npkboot-cwm-v18.zip&#8221; (20,6 MB) herunterladen.</p>
<p>Nach dem Partitionieren wird beim Verbinden des Diamonds mit dem PC nur die Partition mit dem Namen Diamond angezeigt. Diese Partition entspricht dem internen Speicher. Die heruntergeladene Datei &#8220;npkboot-cwm-v18.zip&#8221; entpacken und den Inhalt auf den internen Speicher in den Ordner /npkboot/ des Diamonds kopieren.</p>
<h2>zImage und modules-XXXXX</h2>
<p>Das zImage ist der Kernel des Betriebssystems. Der Kernel sowie die dazugehörigen Module werden regelmäßig weiterentwickelt. Unter dem Link: <a title="Aktuellen Kernel herunterladen" href="http://glemsom.users.anapnea.net/android2/htc-msm-linux/">http://glemsom.users.anapnea.net/android2/htc-msm-linux/</a><br />
einen aktuellen Kernel herunterladen.</p>
<p>Auch dieses Paket entpacken und den Inhalt auf den internen Speicher in den Ordner /npkboot/ kopieren. Das Paket enthält zwei Dateien (modules-&#8230; und zImage_&#8230;). Die Datei zImage_&#8230; muss nach &#8220;zImage&#8221; umbenannt werden, die Datei modules-&#8230; kann so bleiben.</p>
<h2>Auswahl der richtigen startup.txt</h2>
<p>Für die richtige startup.txt muss zuerst das Modell des HTC Touch Diamond ermittelt werden. Die Modellbezeichnung befindet sich unter dem Akku, aufgedruckt in dem schwarzen Bereich (z. B. DIAM300). Für jedes Modell befindet sich in dem Ordner \npkbook\STARTUPS\ die entsprechende startup.txt. Also richtige startup.txt auswählen und in den Ordner \npkboot\ kopieren. Also z. B. die Datei &#8220;\STARTUPS\DIAM\DIAM100\startup.txt&#8221; in den Ordner \npkboot\.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hinweis</span>: Für das Modell DIAM300 kann die startup.txt für das DIAM100 verwendet werden.</p>
<h2>ts-calibration Datei</h2>
<p>Bei dem ersten Start von Android über die &#8220;haret.exe&#8221; erfolgt eine Kalibrierung des Touchscreens. Dabei müssen fünf unterschiedliche Punkte, jeweils vier in den Ecken und einer in der Mitte, mit dem Stylus angewählt werden. Nach der Kalibrierung wird in dem Ordner /npkboot/ die Datei ts-calibration angelegt. Die Datei enthält die Daten der Kalibrierung. Mit dem nachfolgenden Download kann eine bereits vorgefertigte ts-calibration heruntergeladen und in den Ordner /npkboot/ kopiert werden. Somit entfällt die nervige manuelle Kalibrierung.</p>
<p>Download der ts-calibration für das Diamond: <a title="ts-calibration für das HTC Touch Diamond" href="http://www.neopeek.com/viewtopic.php?f=14&amp;t=6420" target="_blank">http://www.neopeek.com/viewtopic.php?f=14&amp;t=6420</a></p>
<h2>Download Android FroyoB Hercules V4 Final</h2>
<p>Von der Homepage <a title="Download Android" href="http://froyob.blogspot.com/2011/07/froyob-hercules-v4-final_18.html" target="_blank">http://froyob.blogspot.com/2011/07/froyob-hercules-v4-final_18.html</a> die aktuelle Version 4 (V4: FroyoBHerculesV4.zip; 75 MB) herunterladen. Die Datei <em>NICHT</em> entpacken, sondern einfach so als .zip-Paket direkt auf den internen Speicher kopieren.</p>
<p>Somit befindet sich auf der obersten Ebene des internen Speichers nur:</p>
<ul>
<li>der Ordner \npkboot\ und</li>
<li>das .zip-Paket mit Android</li>
</ul>
<h2>Android installieren</h2>
<p>Das Diamond vom PC trennen und über den Windows Mobile Datei Explorer die Datei &#8220;haret.exe&#8221; im Ordner \npkboot\ starten. Kurz danach erfolgt die Abfrage ob der CWM-Recovery Mode gestartet werden soll. Hier kurz &#8220;Volume Down&#8221; drücken, nicht halten. Kurz danach befindet man sich im Menü des CWM-Recovery Mode.</p>
<p>Tipp: Ich hab einfach nach dem Start der &#8220;haret.exe&#8221; ein paar mal &#8220;Volume Down&#8221; gedrückt. Die Abfrage für den Eintritt in den CWM-Recovery Mode war bei mir enorm kurz.</p>
<p>Die Navigation im Menü funktionierte bei mir mit dem normalen Steuerkreuz.</p>
<ul>
<li>&#8220;install zip from sdcard&#8221;</li>
<li>&#8220;choose zip from sdcard&#8221;</li>
<li>Die Datei &#8220;FroyoBHerculesV4.zip&#8221; auswählen</li>
<li>&#8220;Yes &#8211; Install FroyoBHerculesV4.zip&#8221;</li>
<li>Nach der Installation von Android zurück in das Hauptmenü mit &#8220;Pfeiltaste nach links&#8221;</li>
<li>&#8220;reboot system now&#8221; auswählen.</li>
<li>Nach dem Reboot kann das aktuelle Android über die &#8220;haret.exe&#8221; gestartet werden.</li>
</ul>
<h2>Fehlerbehebung</h2>
<ul>
<li>W-LANAuf meinem Diamond ließ sich keine W-LAN Verbindung herstellen. Der Verbindungsaufbau wurde jedesmal mit einem Fehler wieder abgebrochen. Dazu ein Tipp aus dem Neopeek-Forum: Mit einem Task 29 (MTTY) wird auch das WLAN EEPROM formatiert. Dies kann für Android durchaus hilfreich sein. Siehe dazu den Artikel &#8220;<a title="Das HTC Touch Diamond flashen" href="http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-flashen/" target="_blank">Das HTC Touch Diamond flashen</a>&#8221; in diesem Blog.</li>
</ul>
<h2>Quellen</h2>
<p>Die Anleitung basiert auf zusammengetragenen Informationen aus den folgenden Foren:</p>
<ul>
<li><a title="Forum der XDA-Developers" href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=997355" target="_blank">http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=997355</a></li>
<li><a href="http://www.neopeek.com/viewtopic.php?f=14&amp;t=6313" target="_blank">http://www.neopeek.com/viewtopic.php?f=14&amp;t=6313</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Joomla 1.6 Zugriffsrechte setzen</title>
		<link>http://www.voss-webdesign.de/joomla-1-6-zugriffsrechte-setzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=joomla-1-6-zugriffsrechte-setzen</link>
		<comments>http://www.voss-webdesign.de/joomla-1-6-zugriffsrechte-setzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 11:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>

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		<description><![CDATA[Die hier dargestellten Schritte sollten nach einer erfolgreichen Joomla-Installation durchgeführt werden. Sollte man nicht im Besitz eines eigenen Servers sein, können einzelne Schritte nur von dem entsprechenden Hoster übernommen werden. Auf einem Webserver existieren zwei grundlegende Nutzertypen. Dies ist der FTP-Benutzer und der Apache/PHP-Benutzer. Beim Upload per FTP werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die hier dargestellten Schritte sollten nach einer erfolgreichen Joomla-Installation durchgeführt werden. Sollte man nicht im Besitz eines eigenen Servers sein, können einzelne Schritte nur von dem entsprechenden Hoster übernommen werden.</p>
<p>Auf einem Webserver existieren zwei grundlegende Nutzertypen. Dies ist der FTP-Benutzer und der Apache/PHP-Benutzer. Beim Upload per FTP werden die Daten dem entsprechenden FTP-Nutzer  zugeschrieben. Allerdings arbeitet z. B. Joomla 1.6 beim Dateizugriff  unter dem Kontext des Apache/PHP-Benutzers.<br />
Das legendäre www-run Problem.</p>
<p>Aus diesem Grund müssen die folgende Verzeichnisse unter dem Kontext des  jeweiligen Apache/PHP-Benutzers<br />
&lt;BENUTZER&gt;: wwwrun (SUSE) oder<br />
&lt;BENUTZER&gt;: www-data (Debian)  laufen:</p>
<pre>-# chown -R &lt;BENUTZER&gt; &lt;VERZEICHNIS&gt;
-# chgrp -R &lt;BENUTZER&gt; &lt;VERZEICHNIS&gt;</pre>
<p>&lt;VERZEICHNIS&gt;:<br />
administrator/components/<br />
administrator/language/<br />
administrator/modules/<br />
administrator/templates/<br />
administrator/cache/<br />
administrator/manifests/<br />
components/<br />
images/<br />
language/<br />
media/<br />
modules/<br />
plugins/<br />
templates/<br />
cache/<br />
logs/ *<br />
tmp/ *</p>
<p>* Die Verzeichnisse logs/ und tmp/ müssen auch nach einem Serverumzug in der configuration.php anpasst werden.</p>
<p><strong>Korrekte Schreibrechte</strong></p>
<p>Diese folgenden Befehle im Hauptverzeichnis der Joomla-Installation  ausführen.</p>
<pre>-# find . -type f -exec chmod 644 {} \;
-# find . -type d -exec chmod 755 {} \;</pre>
<p>Die zentrale Joomla Konfigurationsdatei sollte allerdings per chmod auf  444 gesetzt werden:</p>
<pre>-# chmod 444 configuration.php</pre>
<p><strong>Pfad zu log/ und /tmp Verzeichnis herausfinden</strong></p>
<p>Eine PHP-Datei mit dem folgenden Inhalt anlegen und temporär auf dem Webspace ablegen. Somit lassen sich die korrekten und vollständigen Serverpfade ermitteln:</p>
<p>&lt;?php<br />
echo getcwd();<br />
?&gt;</p>
<p>Die Pfade zum Log- und Temp-Folder dann im Joomla-Backend anpassen:</p>
<p>Site &gt; Global Configuration &gt; System:<br />
Bsp.: Path to Log-Folder: &lt;USER&gt;/&lt;DOMAIN&gt;/htdocs/logs</p>
<p>Site &gt; Global Configuration &gt; Server:<br />
Bsp.: Path to Temp-Folder: &lt;USER&gt;/&lt;DOMAIN&gt;/htdocs/tmp</p>
<p><strong>Fehlermeldungen</strong></p>
<ul>
<li><strong>Problem</strong>: Access denied for user &#8216;&lt;USER&gt;&#8217;@'localhost&#8217; to database &#8216;&lt;DBNAME&gt;&#8217; SQL=LOCK TABLES `assets` WRITE<br />
<strong>Lösung</strong>: GRANT SELECT,LOCK TABLES ON DBNAME.* TO &#8216;&lt;USER&gt;&#8217;@'localhost&#8217;</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das HTC Touch Diamond flashen</title>
		<link>http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-flashen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-htc-touch-diamond-flashen</link>
		<comments>http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-flashen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 20:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC Touch Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[htc touch diamond]]></category>
		<category><![CDATA[mtty]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voss-webdesign.de/?p=923</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Text gehört zu der 3-teiligen Serie &#8220;Entdecke das HTC Touch Diamond&#8221;: (1) Das HTC Touch Diamond flashen (2) Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten (3) Android auf dem HTC Touch Diamond installieren (neu) Diese Anleitung basiert auf dem englischen Original der XDA-Developers. Der folgende Text ist eine deutsche Übersetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Text gehört zu der 3-teiligen Serie &#8220;Entdecke das HTC Touch Diamond&#8221;:</strong></p>
<p>(1) Das HTC Touch Diamond flashen<br />
<a title="Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten" href="http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-perfekt-einrichten/" target="_blank">(2) Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten</a><a title="Ein richtig schnelle Android auf dem HTC Touch Diamond" href="http://www.voss-webdesign.de/ein-richtig-schnelles-android-auf-dem-htc-touch-diamond/" target="_blank"><br />
(3) Android auf dem HTC Touch Diamond installieren</a> <span style="color: #ff0000;">(neu)</span></p>
<p>Diese Anleitung basiert auf dem englischen Original der <a title="Forum der XDA-Developers - MTTY" href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=540290&amp;highlight=mtty" target="_blank">XDA-Developers</a>. Der folgende Text ist eine deutsche Übersetzung mit eigenen Anmerkungen und Erfahrungen. Die Anwendung dieser Anleitung erfolgt auf eigene Gefahr.</p>
<h3>Motivation</h3>
<p>Nach unzähligen Flashes bleiben immer mehr (mitunter hartnäckige) Reste der alten ROMs auf dem Mobilgerät zurück. Dies führt mitunter zu unerklärlichen Anomalien. Irgendwann kommt dann der Punkt an dem der Diamant mal richtig bereinigt werden sollte. Mit dem Programm MTTY von HTC kann man sein Mobilgerät vernünftig formatieren und anschließend mit einem neuen ROM bespielen. Diese Anleitung umfasst somit nicht nur die Formatierung des Diamond sondern auch die anschließende (im Verhältnis sehr schnelle) Installation eines ROM direkt vom internen Speicher.</p>
<p>Voraussetzungen für die folgende Anleitung:</p>
<ul>
<li>Ein bereits durchgeführtes HardSPL des Diamonds. Nur so lassen sich ROMs installieren die nicht vom Hersteller des Mobilgeräts stammen.</li>
<li>Windows 7 x86 (Die Abweichungen für ein x64 System befinden sich in dem obigen Link der XDA-Developers)</li>
<li>Ein Account im Forum der XDA-Developers. Programme zu dieser Anleitung werden direkt aus dem Forum geladen.</li>
<li>Die Abschnitte &#8220;Driver Signature Enforcement Overrider&#8221; und &#8220;Remove Watermark V0.8&#8243; können von <strong>Windows XP Nutzern</strong> übersprungen werden.</li>
</ul>
<h3>Driver Signature Enforcement Overrider (nur Win Vista und höher)</h3>
<p>Download unter folgender Adresse: <a title="Driver Signature Enforcement Override" href="http://www.ngohq.com/home.php?page=dseo" target="_blank">http://www.ngohq.com/home.php?page=dseo</a></p>
<ul>
<li>Die Datei ausführen und die Option “ENABLE TEST MODE” wählen, danach weiter mit dem Button &#8220;Next&#8221;.</li>
<li>Es erscheint ein Fenster mit der Warnung das ein Neustart erforderlich ist. Dieses mit OK bestätigen.</li>
<li>Zurück im Programm die Option &#8220;EXIT&#8221; wählen und weiter mit dem Button &#8220;Next&#8221;.</li>
</ul>
<h3>Remove Watermark V0.8 (nur Win Vista und höher)</h3>
<p>Download unter folgender Adresse: <a title="Remove Watermark V0.8" href="http://deepxw.blogspot.com/2008/12/remove-watermark-v03-build-20081210.html" target="_blank">http://deepxw.blogspot.com/2008/12/remove-watermark-v03-build-20081210.html</a></p>
<p>Nach dem Start des Programms erscheint ein Eingabefenster. Die Abfrage dort mit &#8220;Y&#8221; bestätigen und warten bis die Installation abgeschlossen ist (siehe Bild 1). Nach der erfolgreichen Installation erscheint die untenstehende Meldung und das DOS-Fenster kann mit Enter verlassen werden.</p>
<div id="attachment_948" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/remove-watermark.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-948 " title="Remove Watermark V0.8" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/remove-watermark-150x150.png" alt="Remove Watermark V0.8" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(1) Remove Watermark V0.8</p></div>
<p>Danach einen Neustart des Rechners durchführen. Somit können ab sofort Treiber ohne digitale Signatur installiert werden.</p>
<h3>Active Sync Treiber installieren</h3>
<p>Windows XP Nutzer können direkt in diesem Abschnitt einsteigen. Download der Active Sync Treiber: <a title="Active Sync Treiber" href="http://forum.xda-developers.com/attachment.php?attachmentid=208451&amp;d=1248436681" target="_blank">http://forum.xda-developers.com/attachment.php?attachmentid=208451&amp;d=1248436681</a>. Das Archiv entpacken. Die Dateien werden gleich für die Installation des Treibers benötigt. Nun das Diamond per Active Sync mit dem PC verbinde und nach erfolgreicher Verbindung direkt wieder vom PC trennen. Den PC neu starten.</p>
<p>In der Zwischenzeit kann das Diamond in den Bootloader starten:</p>
<ul>
<li>Dazu das Diamond ausschalten. Danach das Diamond wieder einschalten und <span style="text-decoration: underline;">gleichzeitig</span> den Volume-Down Button drücken.</li>
<li>Jetzt erscheint der Bootloader mit einem farbigen Hintergrund in einer Komposition aus rot, grün, blau und weiß.</li>
<li>Ganz unten steht das Wort &#8220;Serial&#8221;. Jetzt das Diamond per USB mit dem PC verbinden (Vorausgesetzt das der Rechner mittlerweile wieder hochgefahren ist). Unter Windows 7 erscheint die Meldung &#8220;Gerätetreiber wird installiert&#8221; in der Taskleiste. Danach wechselt im Bootloader das Wort &#8220;Serial&#8221; nach &#8220;USB&#8221;.<span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></li>
</ul>
<p>Den Geräte-Manager starten (Start &gt; Systemsteuerung &gt; System &gt; Geräte-Manager). Danach einen Rechtsklick auf &gt; Mobile Geräte &gt; HTC USB Sync (siehe Bild 2) und &#8220;Treibersoftware aktualisieren&#8221; auswählen.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Hinweis</span>: Anstatt &#8220;HTC USB Sync&#8221; kann die Bezeichnung auch &#8220;Microsoft USB Sync&#8221; lauten.</p>
<div id="attachment_926" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-926 " title="HTC USB Sync im Gerätemanager von Windows 7" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync-150x150.png" alt="HTC USB Sync im Gerätemanager von Windows 7" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(2) HTC USB Sync im Gerätemanager von Windows 7</p></div>
<p>Danach die Option &#8220;Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen&#8221; (siehe Bild 3) wählen. Im nächsten Schritt &#8220;Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen&#8221; (siehe Bild 4)</p>
<div id="attachment_928" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync3.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-928 " title="Selbst nach Treibersoftware suchen" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync3-150x150.png" alt="Selbst nach Treibersoftware suchen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(3) Selbst nach Treibersoftware suchen</p></div>
<div id="attachment_929" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync4.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-929 " title="Einen Gerätetreiber auf dem Computer auswählen" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync4-150x150.png" alt="Einen Gerätetreiber auf dem Computer auswählen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(4) Einen Gerätetreiber auf dem Computer auswählen</p></div>
<p>Den Button &#8220;Datenträger&#8221; wählen (siehe Bild 5) und die Treiberdatei &#8220;wceusbsh.inf&#8221; auf dem Computer auswählen (siehe Bild 6). Die Datei befindet sich in dem zuvor entpackten &#8220;x86 Active Sync Drivers&#8221; Archiv. Nach der Installation des Treibers war bei mir ein Neustart fällig.</p>
<div id="attachment_930" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync5.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-930 " title="Button &quot;Datenträger&quot; wählen" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync5-150x150.png" alt="Button &quot;Datenträger&quot; wählen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(5) Button &quot;Datenträger&quot; wählen</p></div>
<div id="attachment_931" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync6.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-931 " title="Datei &quot;wceusbsh.inf&quot; auswählen und speichern" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync6-150x150.png" alt="Datei &quot;wceusbsh.inf&quot; auswählen und speichern" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(6) Datei &quot;wceusbsh.inf&quot; auswählen und speichern</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hinweis:</span> Nach dem Neustart befindet sich das Diamond immer noch im Bootloader-Modus. Es muss allerdings kurz neu verbunden werden (USB-Kabel ab- und anstecken). Somit ist das Diamond auch wieder als Mobiles Gerät in der Systemsteuerung gelistet. Dieser Vorgang hat bei mir einen Moment länger gedauert, da Windows 7 Gerätetreiber für den &#8220;HTC USB Sync&#8221; nachinstalliert hat.</p>
<p>Anschließend sollte die Treiberinstallation auf Korrektheit überprüft werden. Dazu wieder den Geräte-Manager starten und einen Rechtsklick auf HTC USB Sync (siehe Bild 2). Eigenschaften &gt; und die Karteikarte &#8220;Treiber&#8221; wählen.</p>
<div id="attachment_945" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync7.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-945 " title="Datum des Treibers prüfen" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/htc-usb-sync7-150x150.png" alt="Datum des Treibers prüfen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(7) Datum des Treibers prüfen</p></div>
<p>Der ursprüngliche Treiber hatte ein 2007 Baujahr. Nach erfolgreicher Installation sollte der Treiber von 2004 sein (siehe Bild 7).</p>
<p>Somit ist Active Sync installiert. Das Diamond vom PC trennen und (das Diamond) neu starten. Dazu einfach den Stylus aus der Halterung ziehen und damit den kleinen roten Knopf drücken. Der rote Knopf wird im Normalbetrieb vom Stylus verdeckt und lässt sich auch am besten mit diesem bedienen. Dieser Vorgang wird auch PEN- oder Stylus-Reset genannt.</p>
<h3>Das Diamond flashen</h3>
<p>Bevor das Diamond formatiert und geflasht wird, sollte man sich schon mal ein ROM bereitlegen. Ich kann derzeit die ROMs der Fodd-Sense-Reihe empfehlen (<a title="Fodd Sense ROM" href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=775419" target="_blank">http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=775419</a>).</p>
<p>Also, ROM herunterladen und entpacken. Das entpackte ROM nach &#8220;DIAMIMG.nbh&#8221; (ganz wichtig) umbenennen und auf den internen Speicher des Diamonds kopieren.</p>
<p>Jetzt das Diamond erneut in den Bootloader starten (Ausschalten + Einschalten und Volume Down gedrückt halten). Das Diamond befindet sich wieder im Bootloader und muss jetzt per USB mit dem PC verbunden werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hinweis (Windows XP)</span>: Sollte beim Start von MTTY die Option USB nicht existieren.<br />
Datei &gt; Verbindungseinstellungen &gt; &#8220;USB Verbindungen zulassen&#8221; deaktivieren. Danach das Diamond erneut in den Bootloader-Modus bringen und per USB mit dem PC verbinden.</p>
<p>Download von MTTY: <a title="MTTY" href="http://forum.xda-developers.com/attachment.php?attachmentid=208457&amp;stc=1&amp;d=1248437219" target="_blank">http://forum.xda-developers.com/attachment.php?attachmentid=208457&amp;stc=1&amp;d=1248437219</a> und die Datei &#8220;mtty1.42.exe&#8221; starten.</p>
<div id="attachment_966" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/mtty-1.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-966 " title="MTTY Startbildschirm" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/mtty-1-150x150.png" alt="MTTY Startbildschirm" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(8) MTTY Startbildschirm</p></div>
<div id="attachment_967" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/mtty-2.png" rel="prettyPhoto"><img class="size-thumbnail wp-image-967 " title="Die Konsole von MTTY" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/mtty-2-150x150.png" alt="Die Konsole von MTTY" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(9) Die Konsole von MTTY</p></div>
<p>MTTY startet mit einem Begrüßungsbildschirm zur Abfrage der Verbindungsdetails (siehe Bild 8). Hierzu die Einstellungen in Textform wie auch im Screenshot:</p>
<ul>
<li>Port: USB</li>
<li>Baud: 115200</li>
<li>Data Bits: 8 bits</li>
<li>Stop Bits: 1 Bits</li>
<li>Local Echo: No</li>
<li>Flow Control: NONE</li>
<li>Parity: None</li>
</ul>
<p>Nach einem Klick auf den Button &#8220;OK&#8221; erscheint die MTTY-Konsole. Das Fenster der Konsole einmal anklicken und Enter drücken. Der Prompt (Cmd&gt;; kann mitunter auch dezent anders lauten) ist jetzt bereit für weitere Eingaben zur Formatierung des Diamond (siehe Bild 9). Die folgenden Befehle einfach in der gezeigten Reihenfolge eingeben.</p>
<ul>
<li>set 14 0</li>
<li>task 29</li>
</ul>
<p>Hierbei nicht von Meldungen wie &#8220;ERASE block 110 FAIL !!!&#8221; irritieren lassen. Diese Meldungen haben in diesem Fall keine Bedeutung.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Hinweis</span>: Nach der Eingabe von &#8220;task 8&#8243; erfolgt direkt der Reboot. Deshalb nach der Eingabe des Befehls das Diamond schnell vom PC trennen und die Tastenkombination &#8220;Volume Down + Zurück&#8221; (Der kleine Pfeil über dem Auflegen-Button) drücken.</p>
<ul>
<li>task 8</li>
</ul>
<p>Nach erfolgter Installation des ROMs erscheint die Meldung &#8220;Press Vol Up To Boot&#8221;. Durch drücken auf &#8220;Volume Up&#8221; erfolgt der Reboot des Diamond mit dem neuen ROM. Ansonsten nach Fertigstellung einen PEN-Reset durchführen.</p>
<blockquote><p>Somit ist das Diamond frisch formatiert, ein neues ROM aufgespielt und bereit für den Einsatz.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-flashen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird Suchfunktion erweitern</title>
		<link>http://www.voss-webdesign.de/thunderbird-suchfunktion-erweitern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thunderbird-suchfunktion-erweitern</link>
		<comments>http://www.voss-webdesign.de/thunderbird-suchfunktion-erweitern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Anleitung bezieht sich auf den derzeit aktuellen Thunderbird 3.1.7. Die Suchfunktion im Adressbuch hielt ich bisher nicht für besonders umfassend. Suchen lässt sich per Standard nur nach den folgenden Feldern: Primary Email Display Name First Name Last Name Was ist aber wenn ich nach einem Firmenname oder einer Notiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Anleitung bezieht sich auf den derzeit aktuellen Thunderbird 3.1.7. Die Suchfunktion im Adressbuch hielt ich bisher nicht für besonders umfassend. Suchen lässt sich per Standard nur nach den folgenden Feldern:</p>
<ul>
<li>Primary Email</li>
<li>Display Name</li>
<li>First Name</li>
<li>Last Name</li>
</ul>
<p>Was ist aber wenn ich nach einem Firmenname oder einer Notiz zu einem Kontakt suchen möchte ? Hier kann die Suchfunktion gezielt auf weitere Felder erweitert werden.</p>
<ul>
<li>Extras &gt; Einstellungen &gt; Erweitert &gt; Button &#8220;Konfiguration bearbeiten&#8221;</li>
<li>Button &#8220;Ich werde vorsichtig sein, versprochen!&#8221; bestätigen.<br />
Oder auch nicht, dann bitte ich an dieser Stelle auszusteigen. Die Mutigen machen weiter und erhalten neue umfassende Suchmöglichkeiten.</li>
<li>In dem Fenster &#8220;about:config&#8221; befindet sich das Feld Filter.<br />
Hier &#8220;quicksearch&#8221; eingeben. Daraufhin erscheint unter Einstellungsname der Eintrag &#8220;mail.addr_book.quicksearchquery.format&#8221;</li>
</ul>
<p><a rel="prettyPhoto" href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/thunderbird_quicksearch.png"><img class="size-medium wp-image-859 alignnone" title="Thunderbird quicksearch" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/thunderbird_quicksearch-300x90.png" alt="Thunderbird quicksearch" width="300" height="90" /></a></p>
<p>Dabei handelt es sich um die Konfiguration des Suchfelds im Adressbuch. Die Suche ist per Standard folgendermaßen konfiguriert:</p>
<pre>?(or(PrimaryEmail,c,@V)(DisplayName,c,@V)(FirstName,c,@V)(LastName,c,@V))</pre>
<p>Jetzt wird auch ersichtlich warum &#8220;nur&#8221; nach den oben genannten Feldern im Adressbuch gesucht wird. Hier können wir einfach weitere Attribute ergänzen. Mit der Eingabe von &#8220;attr&#8221; in das Feld Filter werden die verfügbaren Attribute gelistet.</p>
<p><a rel="prettyPhoto" href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/thunderbird_quicksearch2.png"><img class="size-medium wp-image-862 alignnone" title="Thunderbird quicksearch Attribute" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/thunderbird_quicksearch2-300x124.png" alt="Thunderbird quicksearch Attribute" width="300" height="124" /></a></p>
<p>So könnte man die Suche beispielsweise um das Attribut &#8220;Company&#8221; erweitern. Hierzu einfach einen neuen geklammerten Eintrag direkt hinter LastName erstellen, z. B.:</p>
<pre>?(or(PrimaryEmail,c,@V)...(FirstName,c,@V)(LastName,c,@V)(Company,c,@V))</pre>
<blockquote><p>Wer hat weitere Tipps und Tricks zu unserem guten Thunderbird auf Lager ?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein altes Notebook mit der Ubuntu Netbook Edition wiederbeleben</title>
		<link>http://www.voss-webdesign.de/ein-altes-notebook-mit-der-ubuntu-netbook-edition-wiederbeleben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-altes-notebook-mit-der-ubuntu-netbook-edition-wiederbeleben</link>
		<comments>http://www.voss-webdesign.de/ein-altes-notebook-mit-der-ubuntu-netbook-edition-wiederbeleben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 23:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Anforderungen Bei dem alten Notebook handelt es sich um einen Compaq Armada E500 (PIII 900 MHz, 244 MB RAM). Die Anforderung an dieses Notebook: W-LAN Internet E-Mail Office-Programme (Dokumente schreiben oder Dokumente aus E-Mails öffnen und kurz bearbeiten) narrensichere Bedienung Ausgangslage: Ein bereits installiertes Ubuntu 10.10 Was liegt also näher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Anforderungen</h3>
<p>Bei dem alten Notebook handelt es sich um einen Compaq Armada E500 (PIII 900 MHz, 244 MB RAM). Die Anforderung an dieses Notebook:</p>
<ul>
<li>W-LAN</li>
<li>Internet</li>
<li>E-Mail</li>
<li>Office-Programme<br />
(Dokumente schreiben oder Dokumente aus E-Mails öffnen und kurz bearbeiten)</li>
<li>narrensichere Bedienung</li>
<li>Ausgangslage: Ein bereits installiertes Ubuntu 10.10</li>
</ul>
<p>Was liegt also näher als erstmal ein „Eigensinniges Erdmännchen“  in Form von Ubuntu 10.10 zu installieren. Dies habe ich auch im ersten Durchgang erledigt. Allerdings kam mir kurz danach die Idee eine Ubuntu Netbook Edition auszuprobieren. Der Hintergedanke dabei: Die Bedienung tatsächlich narrensicher und evtl. alles noch ressourcenschonender zu gestalten.</p>
<p><a rel="prettyPhoto" href="../wp-content/uploads/2010/11/Ubuntu_10.04_Lucid_Lynx_Netbook_Live_USB.png"><img title="Ubuntu 10.04 Netbook Edition" src="../wp-content/uploads/2010/11/Ubuntu_10.04_Lucid_Lynx_Netbook_Live_USB-300x175.png" alt="Screenshot der Bedienungsoberfläche" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Mit Ubuntu 10.10 wurde auch eine neue Version der Netbook-Edition veröffentlicht. Die neue Version  setzt auf die Netbook-Oberfläche Unity. Allerdings setzt Unity wiederum  konsequent auf 3D-Beschleunigung. Das gute Compaq könnte ich höchstens 3D-Beschleunigen wenn ich es aus dem Fenster werfe. Also hätte ich gerne einmal die aktuelle Netbook-Edition ohne Unity. Die Netbook-Edition gibt es nämlich auch in einer &#8220;noch leichteren&#8221; 2D-Edition. Mein erster Gedanke: &#8220;mmhh .. 2D .. sieht bestimmt unschön aus.&#8221; Dies kann ich jetzt schon mal entkräften. Schaut gut aus, ist praktisch und wirklich narrensicher(!) zu bedienen.</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Für die Netbook-Edition in 2D müssen erstmal ein paar Pakete nachinstalliert werden. Hierzu ein Terminal starten (Anwendungen &gt; Zubehör &gt; Terminal).</p>
<ul>
<li>Die Basispakete für die Netbook-Oberfläche:
<pre>sudo apt-get install netbook-launcher-efl ubuntu-netbook-default-settings
ubuntu-netbook-efl-default-settings libclutk-0.3-0</pre>
</li>
<li>Dieses Paket ermöglicht später die Bearbeitung der Themes der Netbook-Edition:
<pre>sudo apt-get install libedje-bin</pre>
</li>
</ul>
<p>Um die neue Netbook-Edition zu starten:</p>
<ul>
<li>Mit dem aktuellen Benutzer vom System abmelden</li>
<li>Neu Anmelden und in der Anmeldemaske Benutzer auswählen (&#8220;anklicken&#8221;)</li>
<li>Jetzt ganz unten in der Leiste das zu startende System selektieren: &#8220;Ubuntu Netbook Edition 2D&#8221;</li>
<li>Passwort eingeben; Anmelden</li>
<li>Die &#8220;Ubuntu Netbook Edition 2D&#8221; ist bei einer erneuten Anmeldung am System automatisch selektiert</li>
</ul>
<h3>Anpassungen</h3>
<p>Die Netbook-Edition ist meist nach der Installation schon recht schön anzuschauen und kommt grundsätzlich in zwei Geschmacksrichtungen: Alternative und Default.<br />
Bevor diese beiden Themes bearbeitet werden können müssen diese erst entpackt werden. Hierfür wurde weiter oben das Paket &#8220;libedje-bin&#8221; installiert.</p>
<pre>sudo edje_decc alternative.edj

sudo edje_decc default.edj</pre>
<p>Danach befinden sich die Dateien der beiden Themes in dem Ordner:</p>
<pre>/usr/share/netbook-launcher-efl/data/themes/</pre>
<p>Bei meiner Installation war nach dem Start die Schriftgröße unter den Symbolen (&#8220;app_label_style&#8221;) viel zu groß.</p>
<p><a rel="prettyPhoto" href="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-25_ubuntu_netbook_css_styles.png"><img class="size-medium wp-image-675 alignnone" title="Ubuntu 10.04 Netbook Edition CSS-Styles" src="http://www.voss-webdesign.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-25_ubuntu_netbook_css_styles-300x156.png" alt="" width="300" height="156" /></a></p>
<p>Die Schriftgröße muss im Default-Theme in der Datei &#8220;/usr/share/netbook-launcher-efl/data/themes/default/default.edc&#8221; angepasst werden:</p>
<pre>sudo vi default.edc</pre>
<ul>
<li>In Zeile 8 befindet sich der Name des erforderlichen Styles: &#8220;app_label_style&#8221;</li>
<li>Darunter in der Zeile &#8220;font_size=14&#8243; austauschen und durch &#8220;font_size=10&#8243; ersetzen (kann natürlich eine beliebige Schriftgröße sein)</li>
<li>(Optional können hier weitere Anpassungen vorgenommen werden, wie z. B. die Schriftgröße &#8220;cat_label_style&#8221;, &#8230;)</li>
<li>Datei speichern und schließen</li>
<li>Anschließend muss aus der &#8220;default.edc&#8221; eine neue Theme-Datei &#8220;default.edj&#8221; erstellt werden.</li>
</ul>
<pre>sudo ./build.sh</pre>
<ul>
<li>Die Datei &#8220;default.edj&#8221; wurde erstellt und muss unter Berücksichtigung der Berechtigungen (root:root, -rw-r&#8211;r&#8211;) ins übergeordnete Verzeichnis verschoben werden.</li>
</ul>
<pre>sudo mv default.edj /usr/share/netbook-launcher-efl/data/themes/</pre>
<pre>cd ..</pre>
<pre>sudo chmod 0622 default.edj</pre>
<blockquote><p>Auch wenn das Compaq optisch nach wie vor ein kleiner schwarzer Klumpen ist, so lächelt es jetzt sanft, sobald ich &#8220;Netbook&#8221; sage.</p></blockquote>
<h3>Fehlermeldungen</h3>
<p>Direkt nach dem Start der Netbook-Oberfläche wurde ich mit zwei Fehlermeldungen konfrontiert:</p>
<p>OAFIID:GNOME_GoHome</p>
<p>OAFIID:GNOME_WindowPicker</p>
<p>Ich hatte jedesmal die Option &#8220;Löschen&#8221; oder &#8220;nicht &#8220;Löschen&#8221;. Egal welche Option ich wählte, es passierte einfach nichts. Die Fehlermeldungen verschwanden und erschienen jedesmal wieder beim Neustart. Die Installation von zwei fehlenden Paketen beseitigte die Fehlermeldungen:</p>
<pre>sudo apt-get install go-home-applet window-picker-applet</pre>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird und Pocket PC per Funambol synchronisieren</title>
		<link>http://www.voss-webdesign.de/thunderbird-und-pocket-pc-per-funambol-synchronisieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thunderbird-und-pocket-pc-per-funambol-synchronisieren</link>
		<comments>http://www.voss-webdesign.de/thunderbird-und-pocket-pc-per-funambol-synchronisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 19:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Touch Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[funambol]]></category>
		<category><![CDATA[pocket pc]]></category>
		<category><![CDATA[thunderbird]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voss-webdesign.de/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[Mein Weg zu Funambol Meine bisherige Kombination aus Google und NuevaSync lief bisher ziemlich perfekt. NuevaSync greift auf die von Google bereitgestellte Exchange-Schnittstelle zu. Dadurch konnte ich meinen Pocket PC über ein Exchange-Konto mit Google synchronisieren. Meinen Mozilla Thunderbird 3 synchronisierte ich mit CalDAV und mit dem Zindus-Plugin für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mein Weg zu Funambol<strong><br />
</strong></h3>
<p>Meine bisherige Kombination aus Google und <a title="Link zum Artikel" href="http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-perfekt-einrichten/#kalenderundkontakte" target="_blank">NuevaSync</a> lief bisher ziemlich perfekt.<span id="more-540"></span> NuevaSync greift auf die von Google bereitgestellte Exchange-Schnittstelle zu. Dadurch konnte ich meinen Pocket PC über ein Exchange-Konto mit Google synchronisieren. Meinen Mozilla Thunderbird 3 synchronisierte ich mit CalDAV und mit dem Zindus-Plugin für die Kontakte. Da ich meinen Thunderbird mag und dieser sich hervorragend den eigenen Bedürfnissen anpassen lässt, war die Google Web-Oberfläche für mich selten bis gar nicht in Gebrauch.</p>
<p>Aus dieser Perspektive heraus entstand der Wunsch einen eigenen Service zur Synchronisation meiner Daten zu installieren.</p>
<blockquote><p>Hier CalDAV, dort ein Plugin, dort eine Exchange -Schnittstelle .. es muss doch auch schöner gehen.</p></blockquote>
<p><strong>Vorteile </strong>meiner bisherigen Kombination aus Google und NuevaSync:</p>
<ul>
<li>Es ist kein eigener Server erforderlich</li>
<li>Die Google Services arbeiten absolut zuverlässig</li>
<li>NuevaSync kann in der kostenfreien Variante Kontakte und mehrere Kalender synchronisieren</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong>:</p>
<ul>
<li>Termine welche auf dem Pocket PC erstellt werden landen allerdings immer im Haupt-Kalender von Google. Der Termin muss also nachträglich per Thunderbird oder Web-Oberfläche dem richtigen Kalender zugeordnet werden.</li>
<li>NuevaSync synchronisiert in der kostenfreien Variante nur Kalender und Kontakte. E-Mails, Tasks, und vieles mehr gegen Aufpreis (25$ pro Jahr). Ohne einen eigenen Server ist dies im Zusammenhang mit den dann verfügbaren Mehrleistungen allerdings ein fairer Preis.</li>
<li>Google Contacts unterscheidet bei dem Namen nicht nach Vor- und Nachname. Zusätzlich wird die Adresse in einem einzigen Feld gespeichert. Die ist problematisch für eine Weiterverarbeitung der Daten.</li>
</ul>
<p>In der Vergangenheit konnte ich Erfahrungen mit dem Funambol-Outlook-Konnektor und <a title="eGroupware" href="http://www.egroupware.org/" target="_blank">eGroupware</a> sammeln. Dieser Konnektor synchronisiert wunderbar Kalender und Kontakte zwischen Outlook 2003 und dem Datenbestand in eGroupware. Allerdings ist mir eGroupware für den privaten Bedarf zu umfangreich und schwergewichtig. Da nehm ich doch einfach den Funambol-Server, das Funambol-Plugin für Thunderbird und Funambol für mein Windows Mobile. Somit habe ich alles aus einer Hand und kann diverse Unstimmigkeiten hoffentlich direkt umgehen.</p>
<p><strong>Vorteile </strong>von Funambol in einer Basis-Installation:</p>
<ul>
<li>Freie und quelloffene Software.<br />
Alle Komponenten sind kostenfrei und beliebig anpassbar</li>
<li>Funambol synchronisiert Kalender, Kontakte, E-Mails, Tasks und bietet Push E-Mail</li>
<li>Zuverlässige und schnelle Synchronisation der Daten mit nur einem Thunderbird-Plugin</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong>:</p>
<ul>
<li>Funambol kann nur einen Kalender synchronisieren. Somit muss mit Kategorien gearbeitet werden, was aber im nachhinein ein besseres Arbeiten mit dem Kalender ermöglicht</li>
<li>Erforderlich ist zudem ein eigener Server mit einer öffentlichen IP-Adresse</li>
<li>Sowohl Lightning als auch das Funambol-Plugin sind derzeit nur in Beta-Versionen erhältlich</li>
</ul>
<p>Die Voraussetzungen für die weiteren Schritte dieser Anleitung:</p>
<ul>
<li>Ein Debian-Server mit öffentlicher IP-Adresse und SSH-Zugriff</li>
<li>Ein Windows-PC mit Thunderbird 3.1.7, Lightning 1.0b2 und das Funambol-Plugin 1.0b3</li>
</ul>
<p><strong>Achtung</strong></p>
<p>Die nachfolgende Installation ist nicht für Produktiv-Umgebungen zu empfehlen. Fehlerquelle scheint in erster Linie das Funambol-Plugin (Windows) für Thunderbird in der Version 1.0b3 zu sein.</p>
<p>Ich habe selbst eine Variante mit Windows 7 unter den oben genannten Voraussetzungen erfolgreich am Laufen. Die Synchronisation zwischen PC und Pocket PC läuft absolut problemlos. Auch in einer weiteren Variante mit zwei Windows XP- und einer Windows 7 Maschine konnte ich keine Probleme feststellen. Eine negative Erfahrung machte ich allerdings mit drei Windows XP Maschinen an einem Funambol-Server. Gelegentliche unnötige Komplett-Synchronisierungen und doppelte Termine verhinderten einen erfolgreichen Einsatz. Der Grund wird hier irgendwo in den verwendeten Beta-Versionen liegen. Aber wo ..</p>
<h3>Download Funambol</h3>
<p>Das Installationspaket für den Debian-Server:</p>
<ul>
<li><a title="Funambol-Server 8.7.0" href="https://www.forge.funambol.org/download/#server" target="_blank">Funambol-Server 8.7.0</a></li>
</ul>
<p>Die .bin-Datei des Funambol-Servers enthält alles was für den Betrieb  erforderlich ist, inklusive einer Datenbank. Bei Bedarf kann auch eine  MySQL- oder Postgres-Datenbank genutzt werden. Nachfolgend wird die  mitgelieferte Hypersonic-Datenbank verwendet.</p>
<p>Für den PC:</p>
<ul>
<li><a title="Funambol-Admin-Tool" href="https://www.forge.funambol.org/download/#server" target="_blank"> Funambol-Admin-Tool</a></li>
<li><a title="Thunderbird-Konnektor" href="https://mozilla-plugin.forge.funambol.org/wiki/TestReleases" target="_blank">Thunderbird-Konnektor</a> (20100317_funambol-mozilla-sync-client-win32-exp.xpi)</li>
</ul>
<p>Bei dem Thunderbird-Konnektor handelt es sich um eine Beta-Version. Aber  keine Sorge, der Konnektor macht bisher einen sehr zuverlässigen  Eindruck.</p>
<p>Für den Pocket PC:</p>
<ul>
<li><a title="Anwendung für Windows Mobile" href="https://www.forge.funambol.org/download/#phone" target="_blank"> Funambol-Anwendung</a> (als .cab-Datei)</li>
</ul>
<h3>Installation und Einrichtung</h3>
<ol>
<li>Installation des Funambol-Servers auf dem Debian-Server<br />
Dazu eine Konsole auf dem Server als normaler Benutzer starten. Es sind keine root-Rechte erforderlich:</p>
<pre>-# sh funambol-&lt;version number&gt;.bin</pre>
<p>Das Lizenzabkommen mit y (yes) bestätigen<br />
Danach kann ein Installationsverzeichnis für Funambol angegeben werden. Alternativ kann der Schritt mit &#8220;Enter&#8221; übersprungen werden. Funambol wird dann in den Ordner /opt/Funambol installiert. Das Verzeichnis /opt/Funambol wird im späteren Verlauf als $FUNAMBOL_HOME bezeichnet.<br />
Zum Abschluss der Installation den Start des Servers mit y (yes) bestätigen.</p>
<p>In dem Ordner $FUNAMBOL_HOME/bin kann der Funambol-Server direkt gesteuert werden:</p>
<pre>-# sh funambol start/stop</pre>
<p>Ja, der Funambol-Server ist jetzt bereits installiert und funktionsfähig. Allerdings wird der Start des Funambol-Servers noch nicht automatisch mit dem Start des Debian-Servers ausgeführt. Dafür sind die Anpassungen in dem folgenden Schritt 2 erforderlich.</li>
<li>Den Data Synchronization Service mit dem Start des Debian-Servers automatisch startenDas Start-Skript in das Verzeichnis /etc/init.d kopieren:
<pre>-# cp $FUNAMBOL_HOME/bin/funambol /etc/init.d/funambol</pre>
<p>Das soeben kopierte Skript öffnen und wie folgt anpassen:</p>
<pre>FUNAMBOL_HOME=`(cd .. ; pwd)`</pre>
<p>verändern in:</p>
<pre>FUNAMBOL_HOME=`(cd $FUNAMBOL_HOME ; pwd)`</pre>
<p>Danach einen symbolischen Link zu dem Verzeichnis /rc3.d erstellen:</p>
<pre>-# ln -s /etc/init.d/funambol /etc/rc3.d/S30funambol</pre>
<p>Abschließend noch ein Test der Installation:</p>
<pre>http://&lt;IP-DES-SERVERS&gt;:8080/funambol</pre>
<p>Dort sollte eine Testseite des Data Synchronization Service mit einem Login-Fenster erscheinen. Per Standard kann man sich dort mit dem Benutzer: guest und Passwort: guest einloggen.</li>
<li>Das Funambol-Administration-Tool<br />
Dieses Tool wird dem Installationspaket direkt mitgeliefert. Jedoch erfolgt der Zugriff auf den Server in dieser Anleitung per SSH-Fernzugriff. Also lässt sich das bereits installierte Funambol-Administration-Tool auf dem Server so nicht nutzen. Kein Problem, schließlich haben wir das Funambol-Administration-Tool bereits als eigenständiges Programm für unseren PC heruntergeladen. Nach der Installation des Tools folgende Daten verwenden:</p>
<pre>Hostname/IP: &lt;IP-DES-SERVERS&gt;
Port: 8080
User name: admin
Password: sa</pre>
<p>Als erste Amtshandlung nach dem Login sollte das admin-Passwort verändert werden. Die Einstellungen des Servers sind in einer Baumstruktur hinterlegt.<br />
- Doppelklick auf die IP-Adresse des Servers<br />
- Doppelklick auf Users<br />
- Jetzt im rechten Fenster in das Feld Username: &#8220;Start with&#8221; &gt; &#8220;admin&#8221; eingeben<br />
- Button &#8220;Search&#8221;<br />
- Jetzt Doppelklick auf das blau hervorgehobene Suchergebnis<br />
- Die Felder &#8220;Password:&#8221; und &#8220;Confirm password:&#8221; mit dem neuen Passwort füllen<br />
- Button &#8220;Save&#8221;</p>
<p>Jetzt das Funambol-Administration-Tool schließen und mit dem Benutzer &#8220;admin&#8221; und dem neuen Passwort anmelden.</li>
<li>Neuen Benutzer für die Synchronisation anlegen<br />
Nach dem Login mit dem Benutzer admin wieder in den Bereich &#8220;Users&#8221; wechseln. Im rechten Fenster ganz auf der rechten Seite klick auf den Button &#8220;Add&#8221;</p>
<pre>Username: kmustermann
Password: &lt;SICHERES PASSWORT&gt;
Confirm password: &lt;SICHERES PASSWORT&gt;
First Name: Karl
Last Name: Mustermann
E-mail: karl@mustermann.de
Roles: User</pre>
<p>Button &#8220;Add&#8221;</p>
<p>Jetzt ist der neue Benutzer &#8220;kmustermann&#8221; im Funambol-Server angelegt und kann für die Synchronisation verwendet werden.</li>
</ol>
<h3>Erstmalige Synchronisation vorbereiten</h3>
<ul>
<li>Kontakte<br />
Google macht in den gespeicherten Kontakten keine Unterscheidung zwischen Vor- und Nachname, es existiert nur das Feld Anzeigenname. Weiter wird die Adresse in einem einzigen Feld gespeichert, allerdings wäre es für eine Weiterverarbeitung sinnvoller eine Adresse korrekt nach Straße, Straßennummer, PLZ, Ort, .. zu unterscheiden. Innerhalb der Google-Welt ist das kein Problem, aber sobald es darum geht die Daten in anderen Programmen zu verwenden muss ein wenig Arbeit investiert werden. Bei einer überschaubaren Anzahl an Kontakten und wenigen eingetragenen Adressen lässt sich dies noch händisch bewältigen. Vorschläge dies zu automatisieren bitte in die Kommentare.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kalender<br />
Funambol kann nur einen Kalender synchronisieren. Aus diesem Grund  müssen die einzelnen Kalender aus Thunderbird exportiert und zu einem  Kalender zusammengeführt werden. Die Kategorien werden per Texteditor nachgetragen.</p>
<ul>
<li>Jeden Kalender als iCalendar (*.ics) exportieren</li>
<li>Jetzt muss jedem exportierten Kalender eine Kategorie zugewiesen  werden. Dazu eine .ics-Datei öffnen und zu jedem Termin die Zeile:
<pre>END:VEVENT</pre>
<p>ersetzen durch:</p>
<pre>CATEGORIES:privat
END:VEVENT</pre>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hinweis</span>: Der Name einer Kategorie muss zusammengeschrieben werden und aus Kleinbuchstaben bestehen. Keine Sonderzeichen verwenden (wie z. B. &#8220;-&#8221;, &#8220;_&#8221;, &#8220;/&#8221;). Nur so funktioniert bei mir das Zusammenspiel mit der userChrome.css (siehe Abschnitt &#8220;Bearbeiten der Thunderbird userChrome.css&#8221;).</p>
<p>Dieses Vorgehen für die anderen .ics-Dateien mit der  gewünschten Kategorie wiederholen. Danach im Thunderbird einen neuen  Kalender anlegen und der Reihe nach alle .ics-Dateien importieren. Jetzt existiert ein Kalender mit allen Terminen unterteilt nach Kategorien. Die farbliche Unterscheidung der Kategorien wird im nächsten Abschnitt erstellt.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Bearbeiten der Thunderbird userChrome.css<strong><br />
</strong></h3>
<p>Mit der Datei userChrome.css lässt sich das gesamte Erscheinungsbild des Thunderbird anpassen (Schriftarten, Farben, Rahmen, etc, &#8230;). Die Datei befindet sich in dem Ordner:</p>
<pre>C:\Benutzer\&lt;benutzer&gt;\AppData\Roaming\Thunderbird\Profiles\&lt;profilname&gt;\chrome\</pre>
<p>Sollte die Datei userChrome.css in dem Ordner /chrome nicht existieren kann/muss diese einfach angelegt werden. Es handelt sich um eine klassische .css-Datei in der durch das Ansprechen des richtigen Selektors der gute Thunderbird gestaltet werden kann.</p>
<p>Wir möchten für diese Anleitung die einzelnen Kategorien (z. B. die Kategorie &#8220;privat&#8221;) farblich anpassen:</p>
<pre>/***********************
** Kategorie: privat **
***********************/

.calendar-event-box-container[categories~="privat"] {
 background-color: #0099FF !important;
 background-position:top left !important;
 background-repeat:no-repeat !important;
}

calendar-category-box[categories~="privat"] {
 display: none !important;
}</pre>
<p>Eine Terminbox im Kalender besteht aus zwei Teilen, der eigentlichen Box und einem Rand auf der rechten Seite. Wir möchten die ganze &#8220;Terminbox&#8221; einfärben. Dazu wird mit dem ersten Selektor die ganze Box mit einem entsprechenden Hexadezimal-Farbwert eingefärbt.</p>
<p>Der Rand auf der rechten Seite wird mit dem zweiten Selektor einfach ausgeblendet. Nachdem für alle Kategorien eine Farbe vergeben worden ist, besteht kein visueller Unterschied mehr zu der alten Darstellung mit mehreren Kalendern.</p>
<h3>Thunderbird per Funambol synchronisieren</h3>
<p>Die Kontakte und der Kalender befinden sich jetzt vollständig im Thunderbird. Zur Sicherheit sollte jetzt nochmal kontrolliert werden ob sich keine Daten auf dem Server befinden. Dazu die bekannte Adresse: http://&lt;IP-DES-SERVERS&gt;:8080/funambol aufrufen und als Benutzer &#8220;kmustermann&#8221; einloggen. Jetzt den Link &#8220;Reset Contact demo&#8221; und &#8220;Reset Contact demo&#8221; anklicken. Somit werden evtl. vorhandene Kontakte und Termine gelöscht.</p>
<p>Im Thunderbird muss jetzt das Funambol-Addon installiert werden:</p>
<ul>
<li>Extras &gt; Addons &gt; Button &#8220;Installieren&#8221;</li>
<li>Thunderbird-Konnektor &#8220;20100317_funambol-mozilla-sync-client-win32-exp.xpi&#8221; auswählen</li>
</ul>
<p>Nach einem Neustart des Thunderbirds ist das Addon bereit für die Konfiguration:</p>
<ul>
<li>Extras &gt; Funambol Sync &#8230; &gt; Tools &gt; Options<br />
Karteikarte &#8220;Account&#8221;</p>
<pre>Location: http://&lt;IP-DES-SERVERS&gt;:8080/funambol/ds
Username: kmustermann
Password: **********</pre>
<p>Karteikarte &#8220;Sync&#8221;</p>
<p>Häkchen vor Contacts setzen<br />
Button &#8220;Details&#8221;<br />
Current: Persönliches Adressbuch<br />
Remote name: card<br />
Button &#8220;OK&#8221;</p>
<p>Häkchen vor Calendar und Tasks setzen<br />
Current: &lt;DEN ERSTELLTEN KALENDER WÄHLEN&gt;<br />
Calendar remote name: event<br />
Tasks remote name: task<br />
Button &#8220;OK&#8221;</p>
<p>Synchronize every: 10 minutes<br />
Sync at startup (Diese Einstellungen nicht an Windows-XP Maschinen aktivieren)</p>
<p>Alle Einstellungen mit dem Button &#8220;OK&#8221; bestätigen</li>
</ul>
<p>Jetzt erfolgt die erste Synchronisation von Thunderbird in Richtung des Servers:</p>
<ul>
<li>Tools &gt; Recover<br />
Direction: Replace all the server data with data from Mozilla<br />
Items: Contacts, Calendar, Tasks<br />
Button &#8220;Recover&#8221;</li>
</ul>
<p>Nach Abschluss des Vorgangs befinden sich alle Kontakte, Termine und Tasks auf dem Server. Danach synchronisiert sich Thunderbird automatisch alle 10 Minuten mit dem Server. Die Synchronisation kann trotzdem noch manuell angestoßen werden, über den Button &#8220;Sync All&#8221; des Funambol-Addons.</p>
<blockquote><p>Wie sind Eure Erfahrungen mit dem guten Thunderbird und Funambol ? Ich freu mich über Feedback aus der Praxis und einen weiteren Meinungsaustausch.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.voss-webdesign.de/thunderbird-und-pocket-pc-per-funambol-synchronisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten</title>
		<link>http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-perfekt-einrichten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-htc-touch-diamond-perfekt-einrichten</link>
		<comments>http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-perfekt-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC Touch Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[AdvancedConfig]]></category>
		<category><![CDATA[cleanRAM]]></category>
		<category><![CDATA[GCzII]]></category>
		<category><![CDATA[htc touch diamond]]></category>
		<category><![CDATA[HyperGPS]]></category>
		<category><![CDATA[iGO 8]]></category>
		<category><![CDATA[NaviComputer]]></category>
		<category><![CDATA[Nitrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Opera Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[PocketPutty]]></category>
		<category><![CDATA[QuickGPS]]></category>
		<category><![CDATA[windows mobile 6.1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voss-webdesign.de/?p=299</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Text gehört zu der 3-teiligen Serie &#8220;Entdecke das HTC Touch Diamond&#8221;: (1) Das HTC Touch Diamond flashen (2) Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten (3) Android auf dem HTC Touch Diamond installieren (neu) Entdecken Sie den wahren Diamanten ohne Standard ROM und Branding des Providers. 1. Einleitung 2. Betriebssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="rahmen">
<p><strong>Dieser Text gehört zu der 3-teiligen Serie &#8220;Entdecke das HTC Touch Diamond&#8221;:</strong></p>
<p><a title="Das HTC Touch Diamond flashen" href="http://www.voss-webdesign.de/das-htc-touch-diamond-flashen/" target="_blank">(1) Das HTC Touch Diamond flashen</a><br />
(2) Das HTC Touch Diamond perfekt einrichten<a title="Ein richtig schnelle Android auf dem HTC Touch Diamond" href="http://www.voss-webdesign.de/ein-richtig-schnelles-android-auf-dem-htc-touch-diamond/" target="_blank"><br />
(3) Android auf dem HTC Touch Diamond installieren</a> <span style="color: #ff0000;">(neu)</span></p>
</div>
<p>Entdecken Sie den wahren Diamanten ohne Standard ROM und Branding  des Providers.</p>
<p><a href="#einleitung">1. Einleitung</a><br />
<a href="#betriebssystem">2. Betriebssystem</a><br />
<a href="#kalenderundkontakte">3. Kalender und Kontakte</a><br />
<a href="#gps">4. GPS</a><br />
<a href="#multimedia">5. Multimedia</a><br />
<a href="#system">6. System</a><br />
<a href="#internet">7. Internet</a><br />
<a href="#ausblick">8. Ausblick</a></p>
<h3><a name="einleitung">1. Einleitung</a></h3>
<p>Seit ungefähr einem Jahr telefoniere ich mit dem HTC Touch Diamond. Mein erstes Smartphone und ich wollte einen kleinen Alleskönner (Mindestens GPS, W-LAN, Touchscreen, &#8230;) und Windows Mobile. An Windows Mobile faszinierte mich einzig und allein die Vielfalt der verfügbaren Anwendungen, nicht das Betriebssystem.</p>
<p>Damit wollte ich den vergangenen Jahren der geschlossenen Systeme, zuletzt dem des Sony T630, entkommen. Auch für das T630 gab es die ein oder andere Java-Applikation, aber Vielfalt fehlte. Das Gerät hat einfach nur still und leise seinen Dienst getan. Womit ich auch bei dem entscheidenden Vorteil des alten Geräts (der alten Geräte) bin. Ich kam gar nicht erst in Versuchung herumzubasteln.</p>
<p>Dies hat sich mit dem HTC Touch Diamond und Windows Mobile drastisch verändert. Kaum hielt ich das erste Mal das Gerät in den Händen überlegte ich auch schon was ich optimieren könnte. Der Tipp eines Freundes führte mich zu den legendären XDA-Developers:<br />
<a title="XDA-Developers - Touch Diamond" href="forum.xda-developers.com/forumdisplay.php?f=428">forum.xda-developers.com/forumdisplay.php?f=428</a></p>
<p>Eine enorme Vielfalt verschiedener ROMs, Anwendungen, Tricks und Tweaks schlug mir entgegen. Ich las mich in die Thematik ein und stellte fest das ich mein Mobilgerät bis in die kleinsten Details abweichend vom Standard-ROM des Providers anpassen kann. Bis zum ersten Flashen des Geräts vergingen nur wenige Wochen. Ab jetzt wurde immer weiter optimiert. Bis zu dem Zeitpunkt den ich selbst nicht mehr für möglich gehalten hätte. Seit gut zwei Monaten bin ich zufrieden mit meinem Touch Diamond. Das nun gewählte ROM ist schnell und stabil. Dies in Kombination mit auserlesenen Anwendungen lässt Alltag und Freizeit sehr gut überstehen.</p>
<blockquote><p>Schade eigentlich, denn das Basteln hat mit diesem Artikel vorerst ein Ende genommen.</p></blockquote>
<p>Mit den gewählten Anwendungen möchte ich nicht auf Teufel komm raus Geschwindigkeit aus dem Gerät kitzeln. Ich war immer auf der Suche nach Programmen die sowohl funktionell als auch optisch was her machen und zusätzlich wenig Speicher verbrauchen.</p>
<h3><a name="betriebssystem">2. Betriebssystem</a></h3>
<p>A.Z.T.O.R. Alpha Zero Tweaked Official Rom Windows Mobile 6.1<br />
Ein schnelles, sparsames und stabiles ROM. In Kombination mit TouchFLO 3D als Benutzeroberfläche sieht selbst ein Windows Mobile 6.1 gut aus und macht Spaß.<br />
Windows Mobile 6.5 macht aufgrund der mäßigen Geschwindigkeit auf dem Touch Diamond keinen Spaß. Ein Windows Mobile 6.5 sieht etwas besser und frischer aus. Allerdings rechtfertigt dies nicht die Geschwindigkeitseinbußen und bietet auch sonst keinen überragenden Mehrwert.</p>
<h3><a name="kalenderundkontakte">3. Kalender und Kontakte</a></h3>
<p>Hier bietet sich z. B. Google an. Google bietet eine Exchange-Schnittstelle die z. B. mit dem Web-Service <a title="www.nuevasync.com" href="http://www.nuevasync.com">www.nuevasync.com</a> genutzt werden kann. Mit einem kostenfreien Account lassen sich Kontakte und alle Kalender mit dem Mobilgerät synchronisieren. Mit einem Bezahl-Account lassen sich zusätzlich E-Mails und Tasks synchronisieren. Neben der zentralen Verwaltung der Kalender und Kontakte ist auch   sichergestellt das diese nicht mit einem Verlust des Mobilgeräts   abhanden kommen.</p>
<p>Gegenüber dem direkten Synchronisieren mit Google werden über nuevasync alle angelegten Kalender synchronisiert. Leider landen diese auf dem Mobilgerät in einem einzigen Kalender. Ein Termin der auf dem Mobilgerät angelegt wurde, wird in den primären Google-Kalender synchronisiert. Somit muss der richtige Kalender nachträglich in Google angepasst werden.</p>
<h3><a name="gps">4. GPS</a></h3>
<ul>
<li><strong>iGO8 -</strong> Navigation für das Auto<br />
Hierbei handelt es sich um ein Produkt welches nur für Mobilgeräte mit Windows Mobile und Touchscreen entwickelt wird. Die Benutzeroberfläche von iGO8 war nach den Tests anderer Navigationslösungen eine angenehm positive Überraschung. Die Software bietet u. a. ohne Nachrüsten eine horizontale Darstellung an. Somit kann die volle Breite von 640 Pixeln zur Navigation genutzt werden.TomTom macht derzeit auf einem Smartphone einen sehr lieblosen Eindruck mit mangelhafter Bedienung. Navigon hingegen ist klarer auf Smartphones ausgerichtet und lässt sich auch besser bedienen. Die iGO8 Nutzeroberfläche ist aber einfach eine Spur besser, einfach zum Wohlfühlen.<br />
Homepage iGO8: <a href="http://www.igomyway.eu/index.html">www.igomyway.eu<br />
</a></li>
<li><strong>NaviComputer &#8211; </strong>Navigation abseits geteerter Pisten<br />
Für das Joggen, eine Wanderung oder eine Fahrt mit dem Fahrrad ist eine Straßennavigation eher ungeeignet. Hier könnte man GoogleMaps in Betracht ziehen. Allerdings benötigt GoogleMaps eine permanente Internetverbindung. Dazu ist das Kartenmaterial für Geländefahrten mit dem Fahrrad nicht ausreichend detailliert.<br />
Hier bietet sich der NaviComputer an. Der größte Vorteil besteht darin Kartenmaterial (z. B. von OpenStreetMap oder OutdoorActive) auf das Mobilgerät herunterzuladen. Somit steht das Kartenmaterial auch offline zur Verfügung. Mit OutdoorActive stehen dem Nutzer auch topographische Karten zur Verfügung. Damit findet man bestimmt auch den Feldweg auf dem man gerade unterwegs ist. Strecken lassen sich als GPX-Datei im- und exportieren. Somit können Strecken auch am PC geplant und anschließend als GPX-Datei in den NaviComputer importiert werden.<br />
Homepage NaviComputer: <a href="http://navicomputer.com/">navicomputer.com</a><br />
Neopren-Armband: <a href="http://www.rungps.net/wiki/Neoprene_Armband_AB82_DE">www.rungps.net/wiki/Neoprene_Armband_AB82_DE</a></li>
<li><strong>GCzII &#8211; </strong>Geocaching<br />
Hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich eine komfortable Geocaching-Software. Ein großer Vorteil ist auch hier die Offline-Nutzung. Mit dem Programm lassen sich Geocaches von <a href="http://www.geocaching.com/">www.geocaching.com</a> vollständig herunterladen (inkl. Bildern, Kommentaren, etc, &#8230;). Die Caches lassen sich dann nach der aktuellen Position, Art oder Größe sortieren. Ein Cache kann von unterwegs online geloggt werden. Alternativ kann ein Cache auch nur mit einem bestimmten Status versehen werden zum späteren Loggen.<br />
Homepage von GCzII: <a href="http://www.nicque.com/PQz/GCz.htm">www.nicque.com/PQz/GCz.htm</a></li>
<li><strong>HyperGPS &#8211; </strong>TMC-Staumeldungen empfangen<br />
Bei angeschlossenem Headset können mit dieser Software TMC-Staumeldungen aus dem Lokalradio empfangen werden. Die Software arbeitet im Hintergrund und leitet die Informationen an die bevorzugte Navigationslösung weiter (z. B. iGO 8). iGO erkennt die Software als TMC-Empfänger und verarbeitet die Informationen entsprechend in der laufenden Navigation.<br />
Problem: Ohne Extra-Zubehör lässt sich nur das Headset oder das Ladekabel anschließen. Aus diesem Grund sollte der Kauf eines Adapters in Erwägung gezogen werden, um im Auto Ladekabel und Headset gleichzeitig anschließen zu können.<br />
Homepage von HyperGPS: <a href="forum.xda-developers.com/showthread.php?t=512630">forum.xda-developers.com/showthread.php?t=512630</a></li>
<li><strong>QuickGPS &#8211; </strong>GPS-Fix beschleunigen<br />
Diese Software ist in den ROMs von HTC enthalten. QuickGPS lädt aktuelle GPS-Daten auf das Mobilgerät. Somit lässt sich ein GPS-Fix auf wenige Sekunden verkürzen. Ohne die aktuellen Daten der regionalen Satelliten kann ein GPS-Fix schon mal mehrere Minuten dauern.</li>
</ul>
<h3><a name="multimedia">5. Multimedia</a></h3>
<p><strong>Nitrogen &#8211; </strong>MP3-Player<br />
Der Windows-Mediaplayer und auch der Mediaplayer von HTC ist nicht  besonders schick oder gar komfortabel in der Bedienung.<br />
Der Nitrogen Player bietet eine ansprechende Oberfläche (gestaltbar  durch Themes), einfache und komfortable Bedienung.<br />
Der Player: <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=523505">forum.xda-developers.com/showthread.php?t=523505</a><br />
Themes: <a href="http://nitrogen.wmskins.com/">nitrogen.wmskins.com</a></p>
<h3><a name="system">6. System</a></h3>
<ul>
<li><strong>cleanRAM &#8211; </strong>Speicher aufräumen<br />
Entfernt unnötigen Ballast aus dem Speicher des Geräts und sollte zum festen Bestandteil von Windows Mobile gehören. Das Programm kann auch automatisch als Aufgabe im Hintergrund ausgeführt werden.<br />
Homepage cleanRAM: <a href="http://www.htcaddicts.com/?id=110">www.htcaddicts.com/?id=110</a></li>
<li><strong>AdvancedConfig &#8211; </strong>Systemeinstellungen<strong><br />
</strong>Umfangreiche Systemeinstellungen vornehmen die weit über die Möglichkeiten von Windows Mobile hinausgehen.<br />
Homepage AdvancedConfig:<br />
<a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=418151">forum.xda-developers.com/showthread.php?t=418151</a></li>
</ul>
<h3><a name="internet">7. Internet</a></h3>
<ul>
<li><strong>Opera Mobile 10 &#8211; </strong>Browser<br />
Intuitive, konsequent auf Touchscreens ausgerichtete Benutzeroberfläche. Auf der Startseite des Browsers lassen sich Favoriten in Form von kleinen Voransichten speichern. Die automatische Zoom-Funktion des Browsers und die Text-Anpassung auf die Breite des Touchscreens ermöglichen ein sehr komfortables und schnelles surfen.<br />
Homepage Opera Mobile (mit dem Mobilgerät aufrufen): m.opera.com</li>
<li><strong>PocketPutty &#8211; </strong>SSH-Client<br />
Eine Umsetzung des legendären SSH-Clients für Windows Mobile.<br />
Homepage PocketPutty: <a href="http://www.pocketputty.net/">www.pocketputty.net</a></li>
</ul>
<p>Somit ist das gute Touch Diamond für Alltag und Freizeit bestens gerüstet, und das Basteln hat tatsächlich vorerst ein Ende. Vielleicht gibt es ja demnächst ein Android &gt;2.0 welches nativ auf dem Diamond läuft. Wer weiß &#8230;</p>
<h3><a name="ausblick">8. Ausblick</a></h3>
<p>Eine weitere interessante Entwicklung ist die Portierung von Android auf das Touch Diamond (<a href="http://connect-utb.com/index.php">connect-utb.com</a>). Die Portierung lief bereits in früheren Versionen sehr gut auf dem Touch Diamond. Allerdings läuft diese Portierung nicht nativ auf dem Touch Diamond. Android wird über den Bootloader Haret unter Windows Mobile gestartet. Zudem müssen derzeit noch Abstriche bei der Funktionalität gemacht werden. So fehlt derzeit noch die Unterstützung des GPS-Moduls für Android auf dem Touch Diamond. Aber die Entwickler melden regelmäßig Fortschritte. Ich bin gespannt.</p>
<p>Ein weiterer Schritt könnte die Lösung von Google mit einem eigenen Funambol-Server sein. Kontakte und Kalender über den eigenen Server synchronisieren, klingt doch auch ganz sympathisch. Wäre die Google-Lösung nicht so derart komfortabel und zuverlässig.</p>
<p>Konsequenterweise sollte ich mich zudem an die Entwicklung eines eigenen ROMs machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntu-Installation vom USB-Stick</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[usb-stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alternative Installationsmethode speziell für kleine Gehäuse oder Server ohne optisches Laufwerk. Vor kurzem baute ich einen kompakten Server im Mini-ITX Format zusammen. Der Einbau eines DVD-Laufwerks wäre reine Platzverschwendung gewesen (Ja, es hätte gepasst). Von Diskette booten kam aus Ermangelung eines dazugehörigen Laufwerks auch nicht in Frage. Somit blieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die alternative Installationsmethode speziell für kleine Gehäuse oder Server ohne optisches Laufwerk. Vor kurzem baute ich einen kompakten Server im Mini-ITX Format zusammen. Der Einbau eines DVD-Laufwerks wäre reine Platzverschwendung gewesen (Ja, es hätte gepasst). Von Diskette booten kam aus Ermangelung eines dazugehörigen Laufwerks auch nicht in Frage.</p>
<p>Somit blieb in dieser Situation nur noch die Installation des Betriebssystems vom einem bootbaren USB-Stick. Hierzu nun eine kurze Anleitung. Benötigt wird ein leerer USB-Stick und nachfolgende Downloads.</p>
<p><strong>Die Einrichtung des USB-Sticks von einem Windows-System aus</strong></p>
<ol>
<li>Ubuntu 8.04 Hardy Heron Boot-Image (boot.img.gz) aus dem Bereich HD-media von der folgenden Homepage herunterladen:<a href="http://archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/hardy/main/installer-i386/current/images/hd-media/">
<p>http://archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/hardy/main/installer-i386/current/images/hd-media/</p>
<p></a></li>
<li>Ubuntu 8.04 Hardy Heron ISO-Image herunterladen (PC Intel x86 server install CD):<br />
<a href="http://releases.ubuntu.com/hardy/">http://releases.ubuntu.com/hardy/<br />
</a></li>
<li>Download des Programms „dd“ für Windows:<br />
<a href="http://www.chrysocome.net/download">http://www.chrysocome.net/download</a> (Bezeichnung: dd-0.5.zip)<br />
Die Datei an einen beliebigen Ort extrahieren.</li>
</ol>
<p>Die Datei boot.img.gz in das Verzeichnis von „dd“ extrahieren. Somit können im späteren Verlauf Pfad-Probleme umgangen werden. Mit dem Pogramm „dd“ wird jetzt das Boot-Image „boot.img“ auf den USB-Stick kopiert. Hierzu eine Kommandozeile öffnen und in das Verzeichnis von „dd“ navigieren. Jetzt folgenden Befehl ausführen:</p>
<pre>-# dd if=boot.img of=\\.\<strong>g</strong>:</pre>
<p>(g: ist der Name des USB-Laufwerks)</p>
<p><strong>Die Einrichtung des USB-Sticks von einem Linux-System aus</strong></p>
<p>Für alle die bereits ein Linux-System am Laufen haben. Achtung: Hier wird als Alternative ein Debian 6.0 auf den Stick gepackt. Die Schritte sind aber bis auf die Quellen der Dateien identisch.</p>
<ul>
<li>In diesem Verzeichnis wird der USB-Stick später gemountet:<br />
-# mkdir /media/usbstick</li>
<li>USB-Stick einstöpseln</li>
<li>Welche BEZEICHNUNG hat der USB-Stick erhalten ?<br />
-# dmesg<br />
-# fdisk -l<br />
In den meisten Fällen erhält der Stick eine Bezeichnung wie z. B. sdcX (Wobei X für eine Zahl steht).</li>
<li>Download des Boot-Images:<br />
-# wget ftp://ftp2.de.debian.org/debian/dists/squeeze/main/installer-i386/current/images/hd-media/boot.img.gz</li>
<li>Download des Debian-Images:<br />
-# wget http://ftp.de.debian.org/debian-cd/current/i386/iso-cd/debian-6.0.1a-i386-netinst.iso</li>
<li>Den USB-Stick noch nicht mounten. Jetzt wird das Boot-Image auf den Stick übertragen:<br />
-# zcat boot.img.gz &gt; /dev/sdcX</li>
<li>Den USB-Stick mounten und die ISO-Datei auf den Stick kopieren in einem Schritt:<br />
-# mount /dev/sdcX /media/usbstick/ &amp;&amp; cp debian-6.0.1a-i386-netinst.iso /media/usbstick/</li>
</ul>
<p>Der USB-Stick ist jetzt bootfähig und kann zum Installieren von Debian verwendet werden. Beim Start wird automatisch das zuvor auf den USB-Stick kopierte ISO-Image gesucht und zur Installation verwendet.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">PC (Intel x86) server install CD</span></span></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateien von Linux nach Windows kopieren</title>
		<link>http://www.voss-webdesign.de/dateien-von-linux-nach-windows-kopieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dateien-von-linux-nach-windows-kopieren</link>
		<comments>http://www.voss-webdesign.de/dateien-von-linux-nach-windows-kopieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Voß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[pscp]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bekomme ich die Konfigurationsdatei jetzt auf meinen Windows-Rechner, oder umgekehrt ? Hierbei hilft das Programm pscp.exe von der Putty-Homepage: http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/pscp.exe Eine Datei von Linux nach Windows kopieren Verzeichnis C:\tmp anlegen Die Datei pscp.exe auf dem Windows-Rechner in den Ordner C:\tmp kopieren. Start &#62; Ausführen &#62; cmd Auf der Windows-Konsole [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie bekomme ich die Konfigurationsdatei jetzt auf meinen Windows-Rechner, oder umgekehrt ?</p></blockquote>
<p>Hierbei hilft das Programm pscp.exe von der Putty-Homepage:<a href="http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/pscp.exe"></p>
<p>http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/pscp.exe</a></p>
<h3>Eine Datei von Linux nach Windows kopieren</h3>
<ul>
<li>Verzeichnis C:\tmp anlegen</li>
<li>Die Datei pscp.exe auf dem Windows-Rechner in den Ordner C:\tmp kopieren.</li>
<li>Start &gt; Ausführen &gt; cmd</li>
<li>Auf der Windows-Konsole in den Ordner C:\tmp wechseln</li>
<li>Kopieren der Datei &#8220;beispieldatei.deb&#8221; in den Ordner des Windows-Systems C:\tmp:
<pre>pscp &lt;user&gt;@&lt;linux-rechner&gt;:/usr/src/beispieldatei.deb C:\tmp</pre>
</li>
<li>Der Benutzer &lt;user&gt; muss auf dem Linux-Rechner angelegt sein. &lt;linux-rechner&gt; kann eine IP-Adresse oder ein Rechnername sein.</li>
</ul>
<p>Alternativ könnte man größere Datenmengen mit wput übertragen:</p>
<pre>-# apt-get install wput</pre>
<pre>-# wput [file] ftp://[username[:password]@]hostname[/[path]]</pre>
]]></content:encoded>
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